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Der Verein Nächstenliebe Elsenfeld e.V.  ist seit Jahren an vielen Stellen aktiv um die Not der ärmsten Menschen zu lindern und die Menschen freuen sich sehr über jede Hilfe.

Folgende Stellen beliefern wir seit Jahren:

Rumänien

1.    Satu Nou, Franziskanerinnen mit der Leiterin Schwester Jeana
2.    Oradea, Pfarrer Sandor Pek,   
3.    Roman, Pater Bogdan 
4.    Timisoara, Kolping 

Ungarn

1.    Palotabozsok, Herr Janos Martenyi, ehem. Bürgermeister
2.    Krankenhaus in Mohacs

Simbabwe Afrika

        Bischof Dieter Scholz und Pater Gille beide von den Jesuiten

In diesem Jahr starteten wir bereits schon mit 2 LKW´S mit über 700 Pakete nach Rumänien. Der dritte LKW ist unterwegs.
Ein Teil der Pakete ging nach Oradea in ein Altenheim, Waisenhaus sowie an arme Menschen. Eine Frau bekommt in Rumänien 25.- € Rente, davon bezahlen sie 18,- € für ein Zimmer und mit dem Rest von 7 € können sie nicht überleben. So danken sie für jede Hilfe von uns.
Auf die Frage an den Pfarrer Sandor Pek aus Oradea ob er nichts mehr brauche, antwortete er „es ist wichtiger als jemals zuvor.“
Die nächste Hilfe bekommen die Kapuziner die nur von Spenden leben. Sie versorgen in ihrem Kloster täglich 20 Obdachlose sowie 25 Seminaristen aus
ärmlichen Verhältnissen mit unseren Hilfstransporten.
Schwester Jeana von den Franziskanerinnen in Satu Nou im Kreis Barchau   verteilt unsere Transporte an den Leiter der Kolping, der täglich den ärmsten
Kinder aus der Region, ein gutes zu Hause bietet. Und an sehr viele arme Familien im Umkreis von 20 km. Erschüttert habe ich von der Schwester erfahren, dass Frauen sich behelfen mit der nötigsten Hygiene wie bei uns vor 60 Jahren, weil sie es sich nicht leisten können.

 Ein nächster Teil bekommt Pfarrer Bogdan in Roman, Kreis Neamt, der in einer Schule 100 Kinder betreut.

Für diese Hilfslieferungen bekamen wir von einer Firma eine große Kerzenspende, wo sich unsere 5 Pfarreien aus den verschiedenen Kreisen sehr freuen. Denn diese Kerzenqualität gibt es in Rumänien nicht.
Von einer nächsten Firma 6 Paletten mit Nudeln und Reis. Eine andere Firma spendete uns einen großen Karton Schokoladenriegel.
Von der Firma Rewe bekamen wir 3 Paletten mit allen möglichen
brauchbaren Dingen.
DM hilft uns mit Kindernahrung.
Jetzt bekamen wir von einer Firma 2 Paletten Sauerkraut.
Und von einem Altenheim viele Rollatoren und Rollstühle.
Von einer Sozialstation viele medizinische Dinge.

 Ein 300 Betten Krankenhaus in Mohacs, Ungarn versorgen wir auch noch mit weißer Bettwäsche. Sowie mit verschiedenen Hilfsmitteln und medizinischen Geräten. So haben wir in den letzten Wochen 6 Paletten dahin geschickt mit hunderten von Bettwäsche, Bezüge und Krankenhaus Wäsche, die uns eine Firma zur Verfügung stellte. Dieses Krankenhaus bekommt auch viele Rollatoren, Rollstühle sowie auch Krankenbetten von uns. Hier bedanken wir uns bei den fleißigen Frauen und Helfer und allen sozial eingestellten Menschen, die zu allen Hilfsmitteln beitragen haben, damit wir weiterhelfen können. 

Unsere langjährige Hilfe für Afrika, Zimbabwe halten wir auch immer noch aufrecht.
So schreibt uns ein deutscher Jesuiten Missionar aus Zimbabwe, Harare.
Es wimmelt in der Stadt an hungernden Kindern. Viele Eltern sind an AIDS gestorben, oder bei der Arbeitssuche in anderen Ländern spurlos verschwunden.
Manche Kinder werden von alleinstehenden Müttern aufgezogen, die den ganzen Tag beschäftigt sind, am Straßenrand ein paar Dollar mit Bananen oder Tomaten zu verdienen.
Die Kinder bekommen kein Frühstück bis zum Abend müssen sie hungern.
Mit dem Daumen und dem Zeigefinger zeigen sie auf den Mund mit der Bitte um einen Bissen Brot. Viele sind von daheim fortgelaufen, weil es in den Dörfern nichts zu essen gibt.
In mehreren Gegenden sind die Schulen geschlossen, weil die Kinder nach einem so langen Schulweg mit leerem Magen im Unterricht einschlafen oder ohnmächtig werden.
Die Nacht verbringen die Straßenkinder unter der Eisenbahnbrücke oder in Kanalisationsrohren. Dann machen sie sich ein Feuer und decken sich mit Pappkarton zu. Dann schlafen sie ein und manche verbrennen. Andere Straßenkinder liegen auf den Bürgersteigen betäubt von Drogen. Sie wühlen dann zusammen mit den Hunden in den Abfalleimern hinter den Geschäften nach Nahrung. Schon die kleinen Kinder fangen an Klebstoff einzuatmen. So spüren sie die Kälte und den Hunger nicht mehr. Da sie kein Geld haben um Drogen zu kaufen machen sie aus dem Pulver alter TV Geräte Drogen. Diese Drogen sind sehr gefährlich, so werden diese Kinder geistig geschädigt.
Seit dem Verein Nächstenliebe diese Hungersnot besonders der Kinder zu Ohren
gekommen ist, schickt die 1. Vors. Rosemarie Koch jede Woche 2-3 große Pakete mit haltbaren Lebensmitteln. Wie z. B. Knäckebrot, Suppen Nudel, Kartoffelbreipulver u. Haferflocken. Auch Bonbon die für eine Weile den Hunger stillen.  Ein Paket von 20 kg kostet 101,99 €. Das ist sehr viel, doch um den armen Kindern etwas zu essen zu schicken, sagte Frau Koch es ist ihr nicht zu viel. Pater Gille schickt den Dank und die große Freude der Kinder ständig zurück. Diese Hilfen verteilt der 86- jährige deutsche Jesuiten Pater Gille. Er ist im ständigen e-mail Kontakt mit der 1.Vorsitzenden Frau Koch. Wobei er ständig die angegebenen Nummern der angekommenen Pakete durchgibt. Sowie an alle einen ganz herzlichen Dank sagt, die seinen Kindern sehr helfen und sie glücklich machen, wie er immer schreibt. An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Geldspendern sehr, die durch ihre finanzielle Hilfe das möglich machen.
Weiter schreibt Pater Gille, dass er es fertig gebracht hat in all den Jahren, wo er als Missionar in Zimbabwe tätig ist, 10.000 Kinder zum Fußballsport zu begeistern.  Damit sie für ein paar Stunden ihr Elend vergessen, bittet er sehr um gebrauchte Fußbälle, Fußballblasen und gebrauchte Sportkleidung, weil sie das nicht bekommen und nicht kaufen können.
Unser Verein hat in der Vergangenheit schon hunderte gebrauchte Fußbälle zu ihm geschickt. Vielleicht können manche von Ihnen diese Bitten erfüllen.

 Unsere Abgabe Adresse ist:

Nähkästchen-Koch
Telefon 06022/1572 oder 015119645154

Um all diese Aktivitäten finanziell meistern zu können wird es immer schwieriger durch die Corona Pandemie dies zu bewerkstelligen, da die Haupteinnahmen durch die Bewirtung von öffentlichen Veranstaltungen und Verkauf von Kaffee und Kuchen auf den Festen weggebrochen sind. 
Für einen LKW mit 10 Paletten bezahlen wir ca. 2000 €.
Allein die Transport Kosten jährlich betragen etwa 20 000 €. Dies ist für unseren kleinen Verein nicht leicht zu erwirtschaften.
Deshalb bitten wir sie um Spenden. Für jede Hilfe bedanken wir uns herzlichst.

Weiter Informationen über unseren Verein finden sie auf unserer Homepage: www.naechstenliebe-elsenfeld.de

 Spendenkonto:
Sparkasse Miltenberg Obernburg
Verein Nächstenliebe Elsenfeld e. V
IBAN: DE57 7965 0000 0501 1863 99
BIC: BYLADEM1MIL

Raiffeisen Volksbank Aschaffenburg
Verein Nächstenliebe Elsenfeld e. V
IBAN: DE62 7956 2514 0004 342 49
BIC: GENODEF1AB1


Satu Nou Rumänien, die 4 Kinder freuen sich über die im Auto eingeladenen  Sachen von uns


LKW Beladung in Elsenfeld, 13 Paletten für Rumänien, 19.02.2021




Dank für Ihre großzügige Spende um die wir, vom Verein Nächstenliebe, im Sommer - auch im Wochenblatt - gebeten hatten", so Rosemarie Koch, "ist nicht nur für eine Mutter mit drei Kinder in Rumänien, welche in einem total zerfallenen Haus wohnten, ein neues menschenwürdiges Zuhause geschaffen worden. Wir möchten Ihnen hier erläutern und zeigen, was aus Ihren Spenden entstanden ist":

Die Mutter wohnte mit ihren Kindern in einem 9m²-Zimmer in einer Hausruine. Der Großvater lebte nebenan auf 3m² unter unvorstellbaren Bedingungen. Dieser Raum wurde zudem noch als Lager genutzt. Der Leiter des Kolpinghauses, der für dieses neue Zuhause sorgte, erklärte uns, das es ein Teufelskreis der Armut sei, aus dem man ohne Hilfe nie herauskommen könnte.

Weiter lobte er die Solidarität der deutschen Helfer. Mit Anstoß von Rosemarie Koch, der Vorsitzenden des Verein Nächstenliebe in Elsenfeld, haben die Spenden Wunder gewirkt. So wurde es möglich, dieser Familie  einen Raum mit Kochgelegenheit, Toilette und Kinderzimmer zu errichten. Es war für die Familie außerdem ein Traum, dass sie auch Strom gelegt bekamen. Bisher lebten sie ohne Elektrizität und damit ohne Licht. Eine große Herausforderung wird es noch sein, Wasser zu bekommen. Denn die lokale Wasserleitung ist sehr weit entfernt und die Nachbarn lassen keine Verbindung zu ihrem Brunnen herstellen. So wird noch ein Spender gesucht, der einen Brunnen bohrt damit die Familie in Küche und Bad Wasser bekommt.

Frau Koch wurde mit Fotos über den laufenden Bau von Anfang bis Ende informiert. Für den Leiter der Kolping der dieses Vorhaben begleitete, war es in so kurzer Zeit eine große Leistung. Vor allem, wenn man in begeisterte Kinderaugen sieht ist die Motivation noch größer.

Eine weitere Familie mit zwei kleinen Kindern wurde ebenfalls in einer Ruine lebend auf einer Waldlichtung gefunden. Da aber in diesem Waldstück kein Bau möglich ist,  bekommen sie einen Wohncontainer gestellt. Wegen der Pandemie hat sich diese Hilfe leider verzögert.

Der Verein Nächstenliebe hat in diesem Jahr noch viel mehr Großartiges geleistet. Zur Verteilung an die Ärmsten hat Frau Koch mit ihren Helfern es geschafft 99 Paletten mit über 2400 Pakete zusätzlichen Rollstühlen, Rollatoren, Krücken, Fahrräder, Waschmaschinen, Kühlschränke, Kinderbettchen sowie viele Federbetten, Wolldecken, Lebensmittel und vieles was man zum Leben braucht, nach Rumänien zu transportieren. Dies wird von einer Franziskaner Schwester mit ihren Helferinnen direkt an die Ärmsten sowie an Waisenhäuser und Frauenorganisationen, welche sich um arme Familien und Kinder kümmern verteilt.

Ein Krankenhausbett das im letzten Jahr verschickt wurde, wird vom Kranken zum Kranken weitergereicht. Alle Gegenstände die wir geschickt haben sagte Schwester Jeana sind herzlichst willkommen. Weiter schreibt sie: "Worte sind zu schwach um die große Dankbarkeit zu äußern, für Ihre große Unterstützung". Sie wünscht allen Unterstützern Gesundheit mit Gottes Segen.

Hilfe nach Rumänien, Ungarn und Simbabwe

Weiterhin hat der Verein Nächstenliebe in ein großes Krankenhaus in Mohacs in Ungarn in diesem Jahr, 13 Paletten mit über 300 Paketen an Rollstühlen, Krankenhausbetten, Krücken, Pampers und vielen medizinischen Dingen, die wir dankenswerterweise von den Sozialstationen oder Seniorenheime bekommen haben, geliefert. Auch einige hundert Corona-Masken waren dabei. Der Staat Ungarn kümmert sich zwar um das Gebäude, aber nicht um das Inventar. Alle Hilfen nahm der Chefarzt mit größter Freude entgegen.

Auch zu Bischof Scholz nach Simbabewe in Afrika, schickt Frau Koch regelmäßig 20kg-Pakete mit Suppen und haltbaren Lebensmittel zum Verteilen, für die nie endende große Hungersnot. Der 86-jährige deutsche Jesuitenpater Gille, bekommt für seine Fußballjugend gebrauchte Fußbälle, damit sie mit dieser großen Freude ihr Elend wenigstens etwas vergessen können. Pater Gille schreibt, dass die Straßenkinder nachts auf der Straße oder unter der Brücke bei eiskalten Temperaturen schlafen und sich am Tag von den abgenagten Essensreste der Hunde ernähren um zu überleben.

"Die Schwester aus Rumänien sowie auch Pater Gille aus Afrika bestätigten mir", so Rosemarie Koch, "dass unser Verein Nächstenliebe die einzigen sind, woher sie Hilfe bekommen."

Dieser Bericht ist entstanden um zu zeigen, dass Ihre Spenden liebe Leserinnen und Leser, da ankommen wo sie wirklich gebraucht werden, damit die Hoffnung der Armen nicht verloren geht, dass es Menschen gibt die ihnen auch weiter beim Überleben helfen. Allen, besonders auch den Geldspendern, ein herzliches Danke. Der Verein Nächstenliebe freut sich um weitere finanzielle Hilfe um diesen Ärmsten weiterhin helfen zu können.






Großwallstadt, 15. Oktober 2020 – Alcon, der weltweit führende Anbieter im Bereich Augenheilkunde, feiert auch in 2020 wieder den traditionellen „Alcon in Action“-Tag. Am 15. Oktober stehen bei Alcon auf der ganzen Welt wieder zahlreiche Computer und Maschinen zugunsten von sozialen und regionalen Projekten still, so auch bei Alcon/CIBA VISION GmbH in Großwallstadt.
Die Beschäftigten erhalten dann die Gelegenheit, sich freiwillig einen Tag lang während der Arbeitszeit aktiv an einem lokalen und gemeinnützigen Projekt zu beteiligen.

Eines dieser Projekte war in diesem Jahr der „Verein für Nächstenliebe Elsenfeld e. V.“. Dieser Verein unterstützt seit vielen Jahrzehnten Waisenhäuser und andere soziale Einrichtungen in Rumänien und Afrika mit Paketen, gefüllt mit Lebensmitteln und weiteren Sachspenden.

Vor allem Frau Rosemarie Koch, erster Vorstand des Vereins sowie ihrem Ehemann und der Vostandschaft ist es zu verdanken, dass seit vielen Jahren Woche für Woche von Elsenfeld aus Nahrungs- und Hilfsmittel an viele Bedürftige geschickt werden. Mit Hilfe von deutschsprachigen Kontaktpersonen vor Ort stellt sie sicher, dass alle Spenden und Hilfsmittel vollständig die Bedürftigen am Zielort erreichen.

Alcon/CIBA VISION GmbH, Großwallstadt, half in diesem Jahr mit, Pakete zu packen und spendete Lebensmittel in Höhe von 2.500 Euro. Empfänger sind Waisenhäuser, ein Kapuziner-Kloster sowie ein Altenheim in Rumänien. Der Verein Nächstenliebe hilft somit den dort in ärmsten Verhältnissen lebenden Menschen.

Der Verein dankt dem Unternehmen herzlich für die Unterstützung. „Die Idee, dass ein Unternehmen seine Mitarbeitenden an einem Tag freistellt, um lokale Hilfsorganisationen zu unterstützen finde ich großherzig und sehr lobenswert,“ so Frau Koch.


 



Verein Nächstenliebe: Rosemarie Koch sammelt Spenden für zwei bitterarme Familien

Tagelöhner. Doch nur selten findet er einen Job, denn in der Umgebung, gibt es kaum Beschäftigung. Wenn er überhaupt eine Arbeit findet, verdient er maximal 20 Euro am Tag.

In Deutschland würde die Unterkunft der Familie wegen Einsturzgefahr sofort geschlossen werden, sagt die 73-jährige Elsenfelderin. Das Haus sei nicht nur einsturzgefährdet, sondern verfügt weder über Fenster, noch Türen In Zusammenarbeit mit einer Franziskaner Schwester, die in der Region lebt, will der Verein Nächstenliebe eine bewohnbare menschenwürdige Unterkunft für die Familie schaffen.

Zu sechst auf engstem Raum

Weiterhin hat der Leiter des Kolping Bildungszentrums in Oituz den Verein um Hilfe gebeten. Er betreut eine Familie mit drei Kindern und einem im gleichen Haushalt lebenden Großvater. Die sechs Personen hausen auf einer Fläche von elf Quadratmetern und auch hier ist das aus Erde gebaute Haus in einem absolut desolaten Zustand. In dem Gebäude, von dem nur drei Wände stehen, gibt es nicht nur weder Wasser noch Strom, sondern auch weder Toilette noch Kochmöglichkeit.

Rosemarie Koch geht davon aus, dass man mit einer Spendensumme von rund 15 000 Euro für beide Familien ein menschenwürdiges Leben möglich machen könnte. Der Verein Nächstenliebe arbeitet bei Hilfsaktionen eng mit kirchlichen Einrichtungen und örtlichen Ordensschwestern zusammen.

Großen Wert legt die Vorsitzende auf Transparenz. Sie selbst war mehrfach in der Region unterwegs und hat zahlreiche Hilfstransporte persönlich begleitet. Die Eindrücke, die sie dort gesammelt hat, machen sie betroffen. " Die Not der Menschen, die ich dort gesehen habe, können sich die meisten in Deutschland gar nicht vorstellen", sagt Rosemarie Koch und versichert: "Bei uns kommt jeder Euro ohne Abzug von Verwaltungskosten bei denen an, die Hilfe benötigen."

Hintergrund: Verein Nächstenliebe Elsenfeld e. V.

Der gemeinnützige Verein Nächstenliebe Elsenfeld e. V. wurde im März 2008 gegründet. Vorsitzende ist Rosemarie Koch. Unterstützt werden durch Sachspenden vor allem Hilfsbedürftige in Simbabwe und Rumänien, die Hilfstransporte werden durch Spenden, Mitgliederbeiträg und Erlösen aus Aktionen finanziert. Im März 2017 wurde Rosemarie Koch für ihren Einsatz in der Residenz in München mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet.

Infos zu den Hilfsaktionen unter: www.naechstenliebe-elsenfeld.de




Mit großem Weitblick hat es der von Rosemarie Koch in Elsenfeld geführte Verein "Nächstenliebe" geschafft, das Lager mit Sachspenden noch vor Beginn der Corona-Krise zu leeren und alle Hilfsgüter nach Rumänien zu bringen, dort wo die Not groß ist.

Bedacht wurden die Waisenhäuser und die armen Menschen in Satu Nou im Kreis Baccau. Rund 50 Kartons mit Kleidung, Bettwäsche, Wolldecken, Kinderkleidern, haltbaren Lebensmitteln und Hilfsgütern für Menschen mit Behinderung kamen direkt vor Ort. Weiterhin wurden Kleidung, Schuhe und Lebensmittel und zwei Waschmaschinen zu den Franziskaner Pater nach Bukarest transferiert, die sich um die Obdachlosen kümmern. Ebenso bedacht wurden Altenheime und Waisenstudenten. Die letzte und vierte Hilfslieferung kam nach Ungarn in ein 300 Betten Krankenhaus. Sie bestand vorwiegend aus medizinischen Hilfsmittel.

So wurden dank vieler Spenden in nur acht Wochen insgesamt 732 Bananenkartone, vollgepackt mit Hilfsgütern zu den notleidenden Menschen nach Rumänien und Ungarn transportiert. Wie Rosemarie Koch berichtet, hat der Verein auch die Not in Afrika nicht aus den Augen verloren. " Dort hat das Elend seinen Höhepunkt erreicht. Keine Arbeit, kein Regen, nichts zu essen". Jeden Monat habe der Verein zwei bis vier große Pakete mit Suppen und haltbaren Lebensmittel mach Simbabwe geschickt. "Dort herrscht eine ganz hohe Inflation. Die Kinder gehen einen ganz weiten Weg zur Schule, haben nichts zu essen und brechen oft vor Erschöpfung zusammen", so Rosemarie Koch weiter. Im Nähkästchen Koch bietet sie Mundschutzmasken an, die sie selbst genäht hat und verkauft sie zugunsten der Hungerhilfe in Afrika.

"Weil alle großen Veranstaltungen aufgrund der Corona Pandemie abgesagt wurden, können wir auch durch den Verkauf von Kaffee und Kuchen keine Einnahmen und Spenden einsammeln, weshalb eine große finanzielle Lücke entsteht", beklagt die rührige Vereinsvorsitzende. Sie bittet alle Unterstützer mit der Abgabe von Sachspenden zu warten, bis sich die Lage gebessert hat. Zurzeit wurden die Hilfsgüter wegen der prekären Lage in Rumänien und des dort herrschenden strengen Ausgangsverbotes in Bukarest zwischengelagert und nicht weiter transportiert.

Durch einen Zufall hätten zwei Mädchen, die bei den Franziskanerschwestern in Satu Nou eine Art soziales Jahr absolvieren, ein halb verfallenes Haus entdeckt, in dem ein Ehepaar mit zwei Kindern, zwei und vier Jahre alt, ohne Strom, fließendem Wasser und Heizung lebt. Auch hier will der Verein helfen und bittet um Spenden, damit das Haus mit dem Notwendigsten ausgestattet werden kann. " Jeder, auch noch so kleine Beitrag hilft", sagt sie. In ihrem Laden hat sie eine Spendenbox aufgestellt und sichert zu, dass alles direkt für die Hilfe vor Ort verwendet wird, da keinerlei Verwaltungskosten anfallen.

Die Spendenkonten des Vereins Nächstenliebe:

Raiffeisenbank Aschaffenburg eG

IBAN: DE 62 7956 2514 0004 1342 49, BIC: GENODEF1AB1

Sparkasse Miltenberg-Obernburg

IBAN: DE57 7965 0000 0501 1863 99, BIC: BYLADEM1MIL

 Artikel im Wochenblatt von Ruth Weitz






Hilfsprojekt der südafrikanischen Jesuiten zum
Aufbau des Landes Mozambik, Simbabwe und Malawi nach dem Tsunami März 2019.

 Ziele:

Bildungswesen

Infrastruktur

Glaubenszentren

Beratungsstellen

Gesundheitswesen

 Bildung:

51 Schüler wurden getötet und 71 Schüler werden noch vermisst.
Mehr als 2,7 Millionen US$ sind in der Infrastruktur zerstört worden.
Betroffen waren mehr als 100 Schulen und mussten schließen.
Einige Schulen konnten repariert werden, doch viele sind neu zu errichten.
Aus einem Besuchsbericht der Mitglieder des BCI Projektes vom 26.10. – 8.11.2020 geht hervor, dass 4 Schulen im Bau sind. Der Baufortschritt in allen 4 Schulen ist gut, obwohl einige signifikante Verzögerungen in den vergangenen Monaten eingetreten sind, durch die bekannte Herausforderung des Projekt Management.

 Infrastruktur

das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten hat festgestellt, dass in den 3 Ländern Mosambik, Simbabwe und Malawi 1,6, Millionen Menschen durch den Tsunami betroffen sind. Viele Dörfer und Städte sind komplett zerstört worden ebenso die Straßen, Felder u.s.w. durch die massiven Flutmassen. Hunderte von Häusern sind durch große Felsbrocken die von den Bergen herab kamen zerstört, die nahe den Dörfern und Städten liegen.

Viele Menschen verloren ihre Häuser und Hab und Gut. Industrien und Bauern verloren ihre Existenz. Sie benötigen langjährige Unterstützung um zum Leben wieder zurückkehren zu können.

 Glaubenszentren

Lokale Kirchen, Moscheen und Schulen öffneten ihre Tore zum Schutz der Obdachlosen, tausende Menschen waren betroffen hauptsächlich in den südlichen Regionen.

 Beratungsstellen

Traumatisierte Kinder und Erwachsene verursacht durch den Tsunami benötigen dringende Hilfe von ausgebildeten Psychologen und Betreuer um wieder ins normale Leben zurückzukommen.

 Gesundheitswesen

Die Gesundheitsinfrastruktur wurde gravierend beschädigt einschließlich Krankenhäuser das Personal wie Ärzte, Pfleger und Betreuer haben keine Einrichtung gesehen, die nicht beschädigt waren und voll einsatzfähig. Hinzu kommt, dass sich Cholera und andere Säuchen sich schnell verbreiten können. Primäres Ziel ist die Beschaffung von Schlüsseleinrichtungen für die Hilfszentren.

 Die Kosten der Projekte sollen über Spenden finanziert werden.

Der Verein Nächstenliebe Elsenfeld e.V. arbeitet seit Jahren sehr eng mit den Jesuiten Missionare in Simbabwe zusammen, deshalb sind wir auch unter den Spendern mit
10 000 €. 

 Weiterhin haben wir mit Hilfe unseres bekannten Bischofs Dieter Scholz der Jesuiten in Simbabwe als erste ausländische Institution eine Hilfslieferung in das größtenteils zerstörte Land Mosambik per Luftfracht organisiert. Es waren 52 Bananen Kartone gefüllt mit Suppenpäckchen ca. 5000 Stück, die von unseren Spendern gebracht wurden.

Die Flug Organisation war sehr schwierig, da die Hauptflughäfen nicht angeflogen werden konnten, wegen der Zerstörung durch den Tsunami. Aber durch die Hilfe von Lufthansa ist es uns gelungen die Sendung nach Mozambik zu bringen.

 Nähere Informationen mit Videos über das Projekt der Jesuiten finden sie im Internet auf

www.beyondcycloneidai





Die Familie Osoloș aus der Gemeinde Oituz ist eine bedürftige Familie, die aus zwei Eltern und sieben Kindern besteht. Diese Familie erlebt seit mehreren Generationen Spirale der Armut und des täglichen Überlebens.

Wir diskutieren oder beurteilen nicht die Ursachen und Faktoren, die zu diesem Sachverhalt geführt hat. Ich habe die Realität so genommen, wie sie war. Im Laufe der Zeit wurde die Familie von den Kolping-Freiwilligen aus Oituz unterstützt, die in dieser Hinsicht verschiedene Maßnahmen ergriffen hat: Weihnachtspakete, Schulsachen, Kinderkleidung usw.

Seit 2016 besuchen einige der Kinder das Programm des Kolping-Bildungszentrums vor Ort, wo sie Nahrung, Hygiene und Hausaufgabenhilfe bekommen und in die Aktionen unseres Zentrums einbezogen werden.

Das Leben zu Hause war prekär ein einziger 9 m² großer Raum (Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer und Badezimmer), der wegen unbezahlter Stromrechnungen auch ohne Strom auskommen musste. Es bedurfte ein Wohnzimmer, eine Schlafmöglichkeit für die Kinder und ein Badezimmer mit sanitären Einrichtungen, das alte Zimmer sollte Platz für eine Küche sein – all das war eine große Herausforderung, wobei die Solidarität gefordert war. Mehrere Menschen und Unternehmen aus der Region wollten mit den notwendigen Materialien dazu beitragen, diesen Traum zu verwirklichen.

Die Arbeiten fanden zwischen April und September 2019 statt. Von Anfang an erhielten wir besondere Unterstützung von Herrn Boaca Sorin aus Oituz, der zusammen mit seinem Vater das Gebäude vom Fundament bis zum Dach errichtete. Herr Fichioș Laurențiu bot uns die Dachziegel, die Firma PMV Herr Marius Sterpu das Dachholz und einige Baumaterialien, Herr Fonoca Vasile, das Holzmaterial für die Innentreppen, das Rathaus von Oituz die Türen und Fenster, Herr Jakob Suciu bot alle notwendigen Fliesen an. Es gab auch andere Leute, die uns in unterschiedlicher Form halfen: Frau Corina Chirlui aus Onesti, Frau Mariana Constandoiu und Herr Lucian Ghitiu aus Oituz.

Gemeinsam mit Herrn Adrian Baroti aus Oituz ist es uns gelungen, ein Photovoltaik-Panel für Strom zu installieren, damit die Hausaufgaben der Kinder im Licht einer Glühbirne und nicht einer Kerze entstehen.

Für den Abschluss der Arbeiten wurden jedoch auch Materialien für die Sanitärinstallation und die Bezahlung der Arbeitskräfte benötigt.

Frau Rosemarie Koch vom Verein Nächstenliebe e.V. aus Deutschland, eine Freundin des Kolping-Bildungszentrums in Oituz, hatte sich letztes Jahr zu einem Besuch bei der Familie Osolos entschlossen, sich zu engagieren und Geld gespendet um die Arbeit und den Kauf der notwendigen Materialien bezahlen zu können.

Eine weitere wichtige Person für uns, die schon immer die sozialen Initiativen des Kolpingzentrums unterstützt hat und auch dieses Projekt unterstützen wollte ist Herr Ionuț Vernica aus Onești. So ist es uns gelungen, gemeinsam einen Herd, einen Boiler und die gesamte Ausrüstung im Bad zu kaufen, sogar einen Transport mit Holz für den Winter. Die Arbeiten wurden mit Geschick und Leidenschaft von Herrn Valentin Ioja vom Kolpingzentrum betreut.

Am 1. Oktober weihte ich zusammen mit dem römisch-katholischen Pfarrer Bernardin Farțade das neue Haus und dankten durch ein gemeinsames Gebet allen Wohltäter.

Möge Gott die Familie Osolos und all diejenigen segnen, die zur Verwirklichung dieses Traums beigetragen haben!












Anlässlich unserer Jahreshauptversammlung im Gasthaus Krone in Elsenfeld am 23.9.2019 wurde über unsere Aktivitäten von unserem Vorstand berichtet.

Unsere Aktivitäten waren wieder sehr reichhaltig beginnend ab März. Das Wochenende vom 2. - 4. März hatten wir die Bewirtung vom Hutzelgrundtheater im Bürgerzentrum Elsenfeld. 

Am 7.3. eine Woche später haben wir einen LKW mit Hänger beladen mit Hilfsgüter nach Rumänien, Oradea und Satu Nou ( Moldauregion ). Gleich am Sonntag darauf dem 11.3. waren wir in Limburg mit Kaffee und Kuchen. Wieder eine Woche später am 18.3. verkauften wir Kaffee und Kuchen auf dem Frühlingsmarkt in Obernburg. 

2 Tage später am 20.3. wurde ein großer VW Bus mit Hänger mit Rollstühlen, Nachtstühlen, viele Krankenhausbettwäsche, med. Geräte, viele Gummistrümpfe, Krücken u.s.w. beladen. Mit den Hilfsgütern ist mein Mann und einem Bekannten nach Ungarn, Mohacs in ein Krankenhaus gefahren. 

Am 25.3. war Palmsonntag. Da haben wir auf der Rückseite von der ehem. Bäckerei Semm Kaffee und Kuchen verkauft.

Wie ihr gehört habt, war das für uns ein total ausgefüllter März. Wobei ihr bedenken müsst, dass die vielen Pakete an Hilfsspenden, die jede Woche 2 - 3 mal gebracht werden, auch noch nebenbei verpackt werden müssen. Im April haben wir wieder nach Ungarn in das Krankenhaus 2 Paletten mit 48 Bananen Kartone geschickt.

Im Mai hatte ein junges Mädchen sie ist Verkäuferin im DM Markt in Aschaffenburg angerufen, dass sie für uns eine Spendenaktion vorbereitet. So haben die Kunden in einen Einkaufswagen Waren im Wert von 300 € für Rumänien gelegt. 

Als nächstes waren wir am 16.9. mit Kaffee und Kuchen auf dem Märchensonntag in Obernburg. 

Im letzten Jahr 2018 hatte ich die Teilnahme am Kläußchenmarkt aus triftigen Gründen abgesagt. Ich habe die Plätzchen im Geschäft verkauft und werde es in diesem Jahr 2019 wieder tun. 

Hier kann ich euch vorlesen, wie viele Paletten wir außer den LKW Lieferungen verschickt haben. Das waren 34 Paletten mit 800 Bananen Kartone. Im LKW waren es ohne alle größeren Hilfsgüter sowie Möbel über 300 Bananen Kartone. Wenn man diese Zahlen hört, kann man nicht glauben, was wir in 2018 nebenbei geleistet haben.                                                                                                                      Auch herzlichen Dank an unsere Helfer. 



Main-Echo Artikel vom 19.7.2018
Einen 20-Tonner-Lkw, voll beladen mit Hilfsgütern schickte der Verein „Nächstenliebe“ in der letzten Woche nach Rumänien. Beladen war der Container mit Kleidung, Schuhen, Bettwäsche, Wolldecken, Federbetten,Steppdecken, Handtüchern, Rollatoren, Nachtstühlen, Krücken, Matratzen, Verbandsmaterial,  Autoverbandskästen, Nähmaschinen, Tischen, Stühlen sowie vielen gespendeten Lebensmitteln und sehr viel Brot, das zu Brotsuppe und Semmelknödel für Waisenkinder und Altenheime verarbeitet wird.

Die Fahrt ging nach Satu-Nou in die Moldauregion. In der bettelarmen Provinz verteilen die Franziskaner Schwestern die Hilfsgüter vor Ort direkt an die Ärmsten. Unterstützt werden sie dabei von Caritashelfern. Ein Teil des Transportes ging nach Oradea zu Pfarrer Pek der die Hilfsgüter an die Armen- und Studenten-Waisen verteilt. Die Hilfe wurde erweitert über Franziskanerschwestern in Bukarest, die bedürftigen Kindern und Obdachlosen helfen und täglich auf der Straße mit Essen versorgen. Auch diesen Menschen hat der Verein über eine Spedition Wolldecken, Bettwäsche,Kleidung und Lebensmittel zukommen lassen. Außerdem wird auch ein großes Krankenhaus in Mohasz mit Krankenhausbetten, Bettwäsche, Wolldecken und vielen medizinischen Hilfen unterstützt. Das Krankenhaus bekommt wenig finanzielle Hilfe für medizinische Apparate vom Staat. Die Menschen in Rumänien waren von den Spenden so angetan,dass sie nach der Ankunft sofort Bilder vom Ausladen und Verteilen nach Deutschland schickten. Die Hilfsgüter werden mit Wägen, vor die eine Kuh eingespannt ist, verteilt. Für die Familien in Rumänien ist die Kuh heute noch sehr wichtig. Sie gibt Milch, sorgt für Ernährung, wird als Pferd-Ersatz eingespannt und wenn man auch noch etwas Milch verkaufen kann, kommt auch etwas Geld ins Haus. Schwester Jeana schreibt, dass die Armut in der Moldau sehr groß ist und dort 49 Prozent Arbeitslosigkeit herrscht. Da dem Verein Transportkosten von 3000 Euro entstanden sind, ist die Vorsitzende Rosemarie Koch vom Verein „Nächstenliebe“ über Spenden sehr dankbar. Kontakt Telefon: 06022/1572 oder rosikoch@t-online.de.Spendenkonto: Raiffeisenbank Aschaffenburg eG. IBAN: DE 62 79562514 00041342 49, BIC: GENODEF1AB1, Sparkasse Miltenberg-Obernburg IBAN: DE577965 0000 0501 1863 99, BIC: BYLADEM1MIL  









Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer zeichnete am 12. Juli 2017 im Rahmen einer Feierstunde im Antiquarium der Residenz in München 49 Persönlichkeiten für ihre hervorragenden Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk mit dem Bayerischen Verdienstorden aus.
 

Unter den 49 Persönlichkeiten wurde auch Rosemarie Koch Vorsitzende des Vereins

„ Nächstenliebe Elsenfeld e. V.“ für Ihre Verdienste ausgezeichnet mit folgender Biographie:

 

Bereits als junges Mädchen hat Frau Koch an Ostern und Weihnachten Päckchen mit Hilfsgütern an ihre Tante, die als Ordensschwester in Harare/Simbabwe lebte und dort als Krankenpflegerin tätig war, geschickt. Eine Reportage über Simbabwe veranlasste Frau Koch im Jahr 2007 erneut, sich mit diesem armen Land zu beschäftigen. Zusammen mit Bischof Dieter Scholz ( Diözese Chinhoyi, Simbabwe ) stellte sie Überlegungen an, wie der notleidenden Bevölkerung Simbabwes am effektivsten geholfen werden könnte, und gründete deshalb 2008 den gemeinnützigen Verein „ Nächstenliebe Elsenfeld e. V.“ dessen Vorsitzende sie bis heute ist. Mit der Aufnahme der Vereinsarbeit waren zunächst enorme Kraftanstrengungen verbunden, um die umfangreiche Organisation und Gewinnung von Sach- und Geldspenden ins Rollen zu bringen. Durch den hohen persönlichen Einsatz von Frau Koch erhielt der Verein von vielen Firmen der Region Lebensmittelspenden. In unermüdlicher Kleinarbeit verpackt sie bis heute zum überwiegenden Teil die Sachspenden selbst. Seit der Vereinsgründung hat Frau Koch die Versendung von insgesamt zehn Containern mit etwa 100 Tonnen an Hilfsgütern bewerkstellig. In der Diözese Chinhoyi, die von Bischof Dieter Scholz geleitet wird, befinden sich fünf Krankenhäuser. Auch diese werden von Frau Koch und dem Verein

„ Nächstenliebe Elsenfeld e. V.“ mit dringend notwendigen Ausstattungsgegenständen versorgt ( Krankenhausbetten, Matratzen und medizinische Geräte ). Die Verteilung der Hilfsgüter in der Diözese wird von Bischof Dieter Scholz und seinen Mitarbeitern organisiert. Neben diesem Engagement hat Frau Koch auch für das christliche Missionswerk „ Bibel-Mission e. V.“ Niedernberg, das Flüchtlinge aus dem Osten der Ukraine unterstützt, zahlreiche Kartons mit Kleidung, Kinderbetten, Matratzen und Lebensmittel zur Verfügung gestellt. Um die hohen Transportkosten für die Hilfslieferungen aufbringen zu können, hat Frau Koch verschiedene Aktionen zur Spendenakquise ins Leben gerufen. U.a. werden von ihr Benefizkonzerte sowie Kaffee- und Kuchenaktionen zu verschiedenen Anlässen organisiert und Spenden akquiriert. Außerdem hat sie sich knapp 20 Jahre als Mitglied des Marktgemeinderates Elsenfeld engagiert. Trotz zahlreicher persönlicher Schicksalsschläge, die sie an die eigenen Belastungsgrenzen führten, engagiert sich Frau Koch seit Jahrzehnten in außergewöhnlicher Weise im sozialen Bereich und hat sich hierbei große Verdienste erworben. Von besonderer Bedeutung ist hierbei ihr vorbildlicher Einsatz in der Entwicklungshilfe. Frau Rosemarie Koch wird für ihr langjähriges diversifiziertes Engagement für das Gemeinwohl und die in diesem Zusammenhang erworbenen hervorragenden Verdienste um den Freistaat Bayern und seine Bürgerinnen und Bürger mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet.






Einige Bilder der letzten Hilfsaktion in Rumänien:




Da lohnt sich das Warten der vielen Kinder!




Viele helfende Hände packen mit an


Der prall gefüllte Anhänger wird entladen


Die großzügige Brot und Brötchenspende begeistert!





Quelle: Main-Echo vom 23.12.2016


Quelle: Main-Echo vom 16.12.2016



Damit  Sie besser verstehen warum  uns die  Armen so sehr am Herzen liegen erzähle ich Ihnen die Geschichte.

Meine Mutter hatte 3 Cousinen diese gingen als Missionsschwester nach Afrika  Simbabwe. In ihrem Heimaturlaub erzählten sie von ihren traurigen  ihre Erlebnisse, der dortigen Menschen.
Das hatte mich damals als 10 jähriges Mädchen sehr beeindruckt.  Meine Mutter schickte regelmäßig Lebensmittel Pakete dahin. Und die Schwestern waren immer sehr froh mit Tütensuppen. So pflegte ich  diese Hilfe nach Simbabwe zu  den Armen als junge Frau bis zum heutigen Tage regelmäßig weiter.  Die ganzen Jahre schickte ich 2 kg Päckchen.

Als ich dann 2008 im Fernsehen in den Nachrichten von der großen Hungersnot hörte, dass der Präsident Mugabe seine eigenen Landsleute  niederknüppeln und ihre Häuser abbrennen  ließ, weil sie wegen Hungersnot auf die Straße gingen, war mir klar das die 2 kg Päckchen  viel zu wenig sind.

So gründete ich den Verein Nächstenliebe.  Zuerst schickten wir die Hilfsgüter per Flugzeug. Hierzu kamen hohe Kosten sowie Zollprobleme. Dann stellten wir um auf große Container.
Bis 2015 haben wir zweimal jährlich einen großen Schiffscontainer  mit Kleidern, Schuhen, Kinderkleidung, Spielsachen, Lebensmittel, Fahrräder Rollstühle, Nachtstühle, Rollatoren Matratzen Krankenhausbetten Medikamente medizinische Hilfsmittel, Verbandszeug und vieles mehr verschifft.
Bis dann gegen Ende 2014  für alle Hilfsgüter eine PLO Nummer einführt wurde und uns damit sehr große finanzielle Probleme machte. Denn die Kirche hatte und bekam diese Nummer nicht. So wollte der Zoll durch den Bischof der unsere Vertrauensperson ist 21.000 Dollar erpressen, das wir den Container freibekommen. Das Land ist  pleite.
Die Menschen bekommen kein  Lohn mehr und können kein Fahrgeld bezahlen. Sie sind in größter Not.

Der Bischof hat uns geschrieben, das ab sofort  alle Hilfsgüter  die wir schicken erst in Deutschland inspiziert  werden müssen, bevor der Container weggeschickt wird.  Dieser Kostenaufwand ist für uns nicht akzeptabel.

Aus diesen Gründen sind wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns mit einer Geldspende helfen würden. Diesen seit Jahrzehnten von Hunger und Elend geplagten Menschen zu helfen.

Anbei lesen sie bitte den neuesten ergreifenden  Bericht eines Paters aus Simbabwe.:

Liebe Freunde in der Heimat!  Jeder zittert selbst bei brüllender Hitze. Das alte Mütterchen, das am Straßenrand ein paar Tomaten verkauft, fürchtet sich vor den Gummiknüppeln der Polizei. Die Partei Bonzen in ihren Luxuslimousinen haben Angst vor der Säuberung Aktionen falls sie nicht mit genehmen Parteien liebäugeln. Die Frau des Präsidenten schämt sich nicht, Gebrauchtkleidung die den armen Händler weggenommen wurden öffentlich unter den eigenen Parteigenossen zu verteilen. die Kriminalität wächst. Man prügelt sich um den Posten des 91. jährigen Präsidenten.  In der Nacht hört man die Schreie der vergewaltigten Mädchen.  Die Hütten der Obdachlosen  werden eingeebnet. Die Wirtschaft ist am Ende.
Zu 10.000 suchen die verzweifelnden Menschen Zuflucht bei modernen Propheten, die den Menschen Wohlstand und Wunder versprechen.
Die Kinder haben besonders unter der Situation zu leiden. Hier versuche ich die Not zu lindern so gut ich kann. Ich weiß das ich nicht alleine bin. Meine Arbeit  wird von Euch in der Heimat getragen.Deshalb möchte ich  mich besonders bei Ihnen allen herzlich  bedanken. Dies ermutigt mich nicht aufzugeben. Die Kinder können trotz des Elendes immer noch lachen. 

Bitte  zeigen Sie Ihr großes Herz für die Hungersnot in Simbabwe.

Ausgewichen  zu einer anderen Not.

Nachdem unsere Leute  für die Afrikaner sehr viele Sachspenden gebracht haben und wir keine Möglichkeiten sahen diese Hilfsgüter nach Afrika zu bringen sind wir ausgewichen nach Rumänien.
So sind wir im  Juni  Zeitgleich mit einem großen Sattelschlepper voller Hilfsgüter nach Rumänien gefahren. Um uns selbst  Vorort  auch von einer großen Armut zu überzeugen.

Wir waren in Schulen, Kindergärten, Waisenhäusern, Altenheimen und in einem Gefängnis. Wir haben überall die Armut  gesehen. Nachdem diese Menschen eine große Freude und eine noch nie erlebte Dankbarkeit zeigen, schicken wir alle Sachspenden nach Rumänien in die Moldau zu den Franziskaner Schwestern sowie nach Oradea zu einem Pfarrer der auch wie die Schwestern die Hilfsgüter  an alle Armen verteilt. Sowie an die Waisen-Studenten und Waisen-Alten.

Auf den Bildern sehen Sie unsere letzte Hilfslieferung nach Rumänien, sowie nach Afrika.
Wir hatten so viele  Hilfsgüter, das wir 4 Ladungen geschickt haben.
Hier sehen sie einige Bilder als Beweis das die Hilfsgüter an Ort und Stelle angekommen sind. Sowie die große Dankbarkeit, welche uns eine  deutschsprechende Rumänin übersetzt.




Noch rechtzeitig vor Weihnachten kamen unsere Hilfsgüter in Rumänien
an. Der Verein Nächstenliebe bekam so viele Hilfsgüter zusammen wie
noch nie. Deshalb  mußten in Wochenabständen  einen großen
Sattelschlepper mit 13.60 Länge  einen 6 m langen LKW und 2 große
Sprinter  mit Kleidung Schuhe Bettwäsche ,Federbetten Wolldecken
Kinderkleidung , Spielsachen, Fahrräder,  Rolladoren, Nachtstühle
Rollstühle, Medikamente  und  weitere  medinzinische   Dinge beladen
werden. Pampers für kranke Menschen waren besonders von großer Not .


Bei dieser übergroßen Hilfslieferung waren dieses mal sehr viele Paletten  mit wichtigen Nahrungsmittel dabei, wo teilweise von Firmen gespendet wurden.
Viele hundert  Brötchen wurden von einigen Bäckereien des Landkreises
gestiftet wo für die armen Menschen dort, getrocknet, von großer
Hilfe sind.

Einen Teil der  Hilfsgüter wurden nach Oradea zu  Pfarrer Sandor
gebracht der diese Hilfsgüter an die Studentenwaisen und zu den
Alten-Waisen und zu den ärmsten alleinstehenden Menschen verteilt. 
Wir besuchten dort im  Mai eine alte Frau die 35 € Rente bekommt  davon 28€ Miete für ein Zimmer bezahlen muß und von 8 €  ihren Lebensunterhalt bestreiten muß.

Der größte Teil der Hilfsgüter wurde nach Satu Nou in die Moldau zu
den Franziskanerschwester gebracht. Diese Schwestern verteilen die Hilfsgüter an zwei Waisenhäuser und an ein Altenheim.
Sowie an arme Menschen die es dort genügend gibt.
Denn dort haben die Menschen  keine Arbeit und müssen ins Ausland um für ihre Familien sorgen zu können.


Auf diesem Bild sehen Sie die  Seminaristen, die bei den Kapuziner im
Internat untergebracht sind,  welche eine große Hilfe beim Abladen des
großen Sattelschleppers waren. Diese Kapuziner versorgen  Vorort die
Obdachlosen.
Ein  nächster Transport kam mit viel Bettwäsche Wolldecken  und
Medizinischen Hilfsmittel  nach Mohatsch in ein Krankenhaus.
Und der Rest  wurde in Rumänien an sehr arme Menschen verteilt.

Welch eine große Freude und inniger Dank zurück kommt  ist
unbeschreiblich (sagte Frau Koch).  Sowie die Hilfe von Herzen vom
Verein Nächstenliebe an die Armen geht, so kommt auch der  große Dank
von Herzen an alle die mitgeholfen haben diesen Ärmsten zu helfen 
wieder zurück. Da Frau Koch  in diesem Jahr  dort überall vor Ort sich
alles angesehen hat weiß sie das alles  auch  an die  Ärmsten verteilt
wird.

 


Danke_Rose_Marie.wmv


Quelle: Main Echo 30.6.2015



Elsenfeld. Mit großem Enthusiasmus und hohem persönlichen Einsatz engagiert sich Rosemarie Koch aus Elsenfeld für den Verein „Nächstenliebe“, den sie 2008 gegründet hat und auch als Vorsitzende führt. Nachdem es immer schwieriger wird und nahezu unbezahlbar, Hilfsgüter nach Afrika zu transportieren, organisiert sie nun seit 2014 Hilfstransporte mit Sachspenden nach Rumänien und überweist Geldbeträge an die Mission in Simbabwe.

Anfang Mai hat sie 800 Pakete mit ihren Helfern Hilfsgütern gepackt, sie in einem 13,6 Meter langen Sattelschlepper zusammen mit haltbaren Lebensmitteln, Matratzen, Fahrrädern, Rollatoren, Nachtstühlen, Bettwäsche und weiteren Sachspenden verstaut. Dicht an der Grenze der Ukraine befindet sich die Region, wo die rumänische Bevölkerung weder Strom noch Wasser aus der Leitung hat und über ein dürftiges bis gar kein Einkommen verfügt.  Von Elsenfeld aus wurden die Sachspenden dorthin transportiert. Um sich zu überzeugen, dass die Hilfsgüter auch ihren Zweck erfüllen, hat sich Rosemarie Koch gemeinsam mit ihrem Mann vor Ort in Rumänien informiert. 
 
„Die Menschen sind bettelarm, obwohl sie sehr fleißig sind“, erzählt sie. Sie berichtet, dass die Männer im Ausland arbeiten, um wenigstens ein bisschen Geld zu verdienen, während die Frauen alle Tätigkeiten im und um das Haus übernehmen müssen. „Franziskaner-Schwersten versorgen die kranken und alten Menschen dort mit dem Nötigsten, natürlich kostenlos, den Geld haben die Leute dort keines“, so die engagierte Geschäftsfrau, die immer noch hinter der Ladentheke steht, um Stoff und Tischwäsche zu verkaufen. So dient ihr Geschäft als Anlaufstelle für diejenigen, die mit ihren Geld- und Sachspenden helfen wollen, die Not zu lindern. Neben dem Eingang ihres Lädchens hat sie eine Spendenbox aufgestellt, um Geld für die Ärmsten den Armen zu sammeln. 
 
„Mein Herz hängt natürlich immer noch besonders an Afrika“, sagt sie.  So überweist sie jetzt Geldbeträge in die Mission der Diozöse Chinhoyi nach Simbabwe und schickt wie vor vielen Jahren Päckchen mit unverderblichen Lebensmitteln, um zur Linderung der Hungersnot beizutragen. Rosemarie Koch berichtet, dass die vom Verein auf den Weg gebrachten Container mit gesammelten Sachspenden bei Forderung hoher Geldbeträge am Zoll in Simbabwe festgehalten und nicht weitergeleitet werden. „Diese Summen können nie und nimmer aufbringen“, sagt sie. In der vergangenen Woche hat sie einen Brief von Bischof Scholz aus der Diözese Chinhony erhalten, der ihr schrieb, dass Mütter, die etwas von ihrem selbst gezüchteten Gemüse am Straßenrand verkaufen wollten, von der Miliz brutal weg-getrieben wurden.

„Mit einer Spende von zwei Euro kann man dort ein Kind eine Woche lang ernähren“, stellt die Vereinsvorsitzende fest und ist der Meinung, dass dieser geringe Betrag eigentlich von jedem hier zu leisten ist.

Ruth Weitz


Foto 1: Der Sattelschlepper ist mit 800 Paketen schon gut befüllt.


Foto 2: Große Freude haben diese behinderte Frau und die betreuende Ordensschwester an dem Rollator, den ihr der Verein Nächstenliebe zur Verfügung stellte.


Foto 3: Eine Familie mit drei Kindern ist glücklich über den Besuch der Franziskanerin, die uneigennützig Hilfestellung leistet. 



Foto 4 u. 5: Hilfsbedürftige Personen erfreuten sich an den verteilten Hilfsgütern


Foto 6: Der Rollator ist eine große Hilfe


Foto 7: Zwei Kinder haben ihren Spaß auf dem Stoffpferd. 


Schon vor der Vereinsgründung 2008 haben Rosemarie Koch aus Elsenfeld und ihr Team mit Spenden auf privater Basis Projekte in Russland, Brasilien und hauptsächlich in Afrika mit Sach- und Geldspenden unterstützt. In 2014 ist auch noch ein Projekt in Rumänien und aktuell in Ungarn dazu gekommen Im Krankenhaus Erlenbach wurden auf allen Stationen und in zwei Altenheimen gebastelte Weihnachtsbäumchen an die Patienten und Bewohner abgegeben. Mit Kaffee- und Kuchenverkauf bei Märkten und verkaufsoffenen Sonntagen sowie durch die Bewirtung bei Theaterveranstaltungen im Elsenfelder Bürgerzentrum.  werden Spenden für die Armen in der Mission der Diozöse Chinhoyi in Simbabwe gesammelt.

Spenden für den Verein Nächstenliebe können auf folgende Konten eingezahlt werden:

Raiffeisenbank Aschaffenburg eG, IBAN  DE62 7956 2514 0004 1342 49 und Sparkasse Miltenberg-Obernburg, IBAN DE57 7965 0000 0501 1863 99.
 
ruw

Quelle: Main Echo 30.6.2015




Wir haben zu Weihnachten 2014 für Flüchtlinge 250 Pakete gefüllt und verteilt.

Im Krankenhaus Erlenbach haben wir auf allen Stationen und für 2 Altenheime für jeden gebastelte Weihnachtsbäumchen.

Im Oktober 2014 waren wir in Ungarn in der Nähe von Budapest und haben 300 Kindern Weihnachtspäckchen verteilt.

Im August 2014 waren wir  4 Tage bei Pater Berno in Rumänien in Temesvar  und haben für Kinder und Obdachlose Kleider, Medikamente und Süßigkeiten verteilt. Auf der Rückfahrt von Rumänien haben wir den Kofferraum mit Holunderstauden gefüllt für Marmelade für alle Arme und zum Verkauf zur Finanzierung der Transportkosten.

Für Rumänien ( Temesvar ) wurden von Pater Berno bei uns 2 Transporter mit je 250 Pakete Hilfsgüter geladen.

Im März 2014 haben wir wieder einen 40 Fuß Container nach Simbabwe geschickt.Zur Finanzierung der Transportkosten sind wir 4 - mal jährlich mit Kaffee und Kuchenverkauf, sowie Bewirtung eines Theaters im Bürgerzentrum Elsenfeld, tätig.  


Wir bekommen von unseren bekannten Patres oder Misssionsschwester
welche unsere Hilfsmittel verteilen
immer die Nachricht in welch erbärmlicher Lage sie gerade in Simbabwe
sind.

Deshalb bitten wir um Ihre Hilfe mit einer Spende, damit wir weiter
diesem von Leid und Hunger geprüften Menschen helfen können.


Hier die Bilder der letzten Hilfslieferung:







Brief von Bischoff Scholz


Chinhoyi, 16. Dezember 2014


Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Wohltäter der Diozöse Chinhoyi, Simbabwe,


über Frau Rosemarie Koch haben wir im Laufe dieses Jahres Ihre vielen wertvollen Spenden erhalten und an die Armen verteilen können. In ihrem Namen danke ich ihnen ganz herzlich für die Lebensmittel, Rollstühle Medikamente, Kleider, Schuhe Möbel,  Kerzen, Werkzeugkästen, Fahrräder, Ersatzteile, das Spielzeug, die Süßigkeiten und kostbaren Plüschtiere für die Kinder--- und die vielen anderen wertvollen Gegenstände. Sie haben mit Ihren Geschenken sehr vielen Menschen in den entferntesten Winkeln unserer Diozöse große Freude gebracht.

Vergelt`s Gott. Wir schließen Sie und Ihre persönlichen Anliegen  in unser Gebet und die tägliche Eucharistiefeier ein.


In Dankbarkeit


Ihr

Dieter B Scholz SJ


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Ein Schwerpunkt unserer Aktivitäten ist und bleibt die Versorgung der Bedürftigen in Simbabwe mit dem Nötigsten. Dies umso mehr, da der Blick der Weltöffentlichkeit sich von diesem Land wieder abgewandt hat, die Verhältnisse im Land sich aber weiter dramatisch verschlechtern.

Neben dem Engagement für Simbabwe helfen wir auch seit einigen Jahren in Rumänien den Obdachlosen und Waisenkindern.
Dort sind vorwiegend Kleider- und Geldspenden herzlichst willkommen.
Unser Kontakt dorthin ist Pater Berno. Er wirkt schon seit 30 Jahren in Rumänien.

Darüber hinaus helfen wir auch sehr Bedürftigen, die bislang keine Chance auf Hilfe hatten.

Wir nehmen gerne jederzeit Sachspenden entgegen.
Vor allem haltbare Lebensmittel, wie z.B. Fertigsuppen, Kartoffelbrei, Nudeln, Knäckebrot, Suppenwürfel, Kaffee, Waschmittel, aber auch Verbandsmaterial, z.B. ihr alter Verbandskasten, ist uns daher sehr willkommen.

Ebenfalls große Hilfe kann mit der Spende von Wolldecken, Kinderkleidung, Schuhe, Bettbezüge oder Plüschtieren erreicht werden.
Speziell für Medikamentenspenden von Ärzten und Apothekern sind wir sehr dankbar.
Im Zweifel rufen Sie mich an, um Details zu besprechen.

Selbstverständlich nehmen wir auch gerne Geldspenden entgegen, um die beträchtlichen Transportkosten in die Hilfsgebiete zu finanzieren.
(Unsere Bankverbindung finden Sie unter "Impressum")

Wir stellen in jedem Fall mit Hilfe von Kontaktpersonen vor Ort sicher, dass die uns anvertrauten Spenden auch, wie beabsichtigt, ihr Ziel erreichen.

Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns durch Ihre Mitgliedschaft mit einem Jahresbeitrag von 15€ unterstützen würden!

Unsere Aktivitäten sind getragen von Ihren Spenden und Ihrer Hilfsbereitschaft.

An dieser Stelle möchten wir aber auch den Firmen Dank sagen, die es mit Ihren Spenden ermöglichen, unsere Hilfelieferungen aufzustocken.

Einen herzlichen Dank an alle Firmen die uns bislang unterstützt haben und uns bestimmt auch weiterhin unterstützen werden.

Dies alles an seinen Bestimmungsort zu transportieren ist uns eine Aufgabe und Verpflichtung, die wir nur leisten können, wenn wir die erforderlichen Geldmittel aufbringen können.

Wir sind daher auf Ihre Mithilfe in Form  von Geldspenden angewiesen.

Zur Verdeutlichung: Nur der Containertransport von Elsenfeld nach Simbabwe, Afrika alleine kostet mehr als 10.500,-€

Falls gewünscht stellen wir Ihnen für Ihre Zuwendungen gerne eine Spendenquittung aus.

Für Ihr Verständnis und Ihre Hilfe bedanken wir uns schon jetzt allerherzlichst!